Tage-systemisches -aufstellen

Mitgefühl und Güte
für mich selbst

An diesem Tag sollen abgelehnte und ausgeblendete Ich-Anteile erfahrbar werden. Wir werden mit dem erwachsenen Ich, dem Kind-Ich und dem Focus (Ich) arbeiten. Es geht um den Umgang mit dem eigenen Raum, mit den eigenen Grenzen. Wie gut kenne ich meine eigenen Grenzen? Wie respektvoll kann ich die Grenzen von anderen achten? Die Arbeit an den Ich-Anteilen zeigt uns, wie verbunden oder entfernt wir uns selbst gegenüber sind. Es wird kleine Übungseinheiten zu Zwei oder Dritt geben und Gelegenheit zu Einzelaufstellungen in der Gruppe.

 

Für wen ist eine Aufstellung sinnvoll?

Für jeden, der ein „Anliegen“ hat. Ein Anliegen ist etwas, was uns unter den Nägeln brennt, was uns schon lange und immer wiederkehrend in Form von Krisen, Krankheiten oder Konflikten begleitet. Wir haben das Gefühl, in den gleichen Handlungs- und Verhaltensmustern festzustecken und uns im Kreis zu drehen. Wir spüren, dass es Zeit wird für den einen Schritt, der eine Veränderung einleiten kann. Wir suchen nach den Ursachen und Verursachern unserer Probleme, die in der Regel nur in Selbstverantwortung gelöst werden können

Leitung:

Doris Fincke – Systemaufstellerin (anerkannt von der DGfS)

Termin: 14.4.2018
Ort: Familienzentrum (Kita), Ludwig-Uhland-Str. 15, 63477 Maintal
Zeit: 10.00 – 17.00 Uhr
Anmeldung: mail@doris-fincke.de und 06187/4139192
Kosten: Aufsteller 90,00 € / Stellvertreter u. teilnehmende Beobachter 40,00 €

An diesem Tag sind ca. 6 Einzelaufstellungen möglich. Maximale Teilnehmerzahl 16. Auch ohne Vorerfahrungen  in systemischer Aufstellungsarbeit ist eine Teilnahme sinnvoll.